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September 2011.
Schauen Sie doch einfach mal hinein!
Olivenöle zum
Probieren Es
ist noch nicht lange her, da waren gute Olivenöle ein Geheimtipp.
Nur wer Produzenten an abgelegenen mediterranen Urlaubsorten persönlich
kannte, schätzte den kostbaren Saft auch in der heimischen
Küche und verzichtete fortan auf Massenware vom Discounter.
Ein halbes Jahrzehnt und eine Handvoll Olivenöltests später
lassen sich gute Öle auch auf dem deutschen Markt finden.
Die Angabe von Olivensorten, Bezeichnungen, Preisen und Bezugsquellen
verwirren jedoch oft mehr als sie nützen. Um hier zu helfen,
gründeten Thomas Fuhlrott und Tina Ottmann im Jahr 2001 die
Firma zait (www.zait.de).
Das
Wort zait kommt aus den semitischen Sprachen und ist die älteste
überlieferte Bezeichnung für Olivenbaum. Hier kann jeder
einen kleinen Blick in die Welt hochwertiger Olivenöle werfen.
Thomas Fuhlrott ist ausgebildeter Olivenölverkoster und Gründungsmitglied
des Deutschen Olivenöl Panels. Das Panel ist eine Gruppe
von acht bis zwölf Fachleuten die Olivenöle sensorisch
auf die positiven Attribute Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe
untersuchen und durch Geruchs- und Geschmackstests Fehler im Olivenöl
erkennen. Das in Grünstadt ansässige Unternehmen bezieht
seine Olivenöle aus den Abruzzen, aus Katalonien und von
Kreta. Um die Qualität zu garantieren, pflegen Tina Ottmann
und Thomas Fuhlrott enge persönliche Kontakte zu den Produzenten.
Paneltest und chemische Analyse sind bei ihren Olivenölen
obligatorisch, die Ergebnisse werden jährlich veröffentlicht.